Potenziale für die Stromproduktion
Seit 2010 haben die LKW etwa 60 Projekte zur Prüfung von erneuerbaren Stromproduktionsmöglichkeiten oder bestehenden Anlagen durchgeführt. Dabei wurde der Grossteil dieser Projekte aus wirtschaftlichen und technischen sowie ökologischen Gesichtspunkten als unrentabel oder nicht realisierbar eingestuft und dementsprechend verworfen.
Im Jahr 2009 haben die LKW eine Studie zu den nicht genutzten Wasserkraftpotenzialen in Liechtenstein beauftragt. Von den 18 identifizierten Potenzialen wurden zwischenzeitlich neun realisiert.
Im Jahr 2012 haben die LKW die Potenziale der Abwassernutzung für die Stromproduktion geklärt. Diese belaufen sich auf 118 – 170 MWh pro Jahr bei Gestehungskosten von 32 bis 40 Rappen pro Kilowattstunde. Somit ist diese Nutzung heute und auch in fernerer Zukunft nicht wirtschaftlich umsetzbar.
Neben den seit fast 140 Jahren genutzten traditionellen Stromproduktionstechnologien für Wasserkraft gibt es immer wieder neue, resp. angepasste Technologien wie beispielsweise Strombojen . Da der Alpenrhein eine sehr unterschiedliche Wasserführung, hohe Schwebe- und Geschiebeanteile und stark wandernde Sandbänke hat, ist diese Technologie allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich einsetzbar.
Zur Nutzung der Windkraft in Liechtenstein sind in den vergangenen 15 Jahren viele Messungen durchgeführt und Projekte geprüft worden. Dadurch ergibt sich ein sehr gutes Bild über das Windangebot im ganzen Land. Zusammengefasst wurden die Resultate in der Windleistungskarte in einem gemeinsamen Projekt der Solargenossenschaft Liechtenstein mit Sunergy und dem NTB Buchs in den Jahren 2013 bis 2016. Aus dieser wird ersichtlich, dass die grössten Potenziale in Balzers oder auf schlecht zugänglichen Bergkämmen zu finden sind.
Eine wirtschaftliche Nutzung mit aktuell kommerziell verfügbaren Technologien führte zu einem konkreten Projekt der LKW zusammen mit der Bürgergenossenschaft Balzers und der Solargenossenschaft Liechtenstein. Das Windprojekt And oberhalb von Balzers könnte eine jährliche Produktion von ca. 14 GWh erbringen (ca. 3.5% des Landesabsatzes Liechtensteins). Im Gegensatz zu Wasser- und PV-Produktion liefern Windanlagen vermehrt Winterenergie. In einer Konsultativbefragung bei der Stimmbevölkerung in Balzers im Jahr 2016 sprachen sich 65.6 Prozent der Stimmberechtigten gegen das Projekt aus.
Neue Abklärungen im Jahr 2023 ergeben entlang des Rheins zwischen Balzers und Ruggell Erträge aus Windenergieanlagen in einer Grössenordnung von >110'000 MWh, was deutlich über der Produktion aller Wasserkraftwerke der LKW liegt. Dies ist gegenüber früheren Abklärungen durch neue Schwachwindanlagen möglich, welche auch bei tieferen Windgeschwindigkeiten gute Erträge liefern.
Neben den in Liechtenstein bestehenden Blockheizkraftwerken ist kein Gaskraftwerke-Ausbau geplant. Der Betrieb von Gaskraftwerken ist, verglichen mit anderen Technologien, recht teuer und bedeutet eine Abhängigkeit von Gaslieferanten meist ausserhalb Europas. Wie fragil eine solche Lieferkette sein kann, wurde mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit Februar 2022 sichtbar.
In der neu aufgekommenen Diskussion rund um Kernkraftwerke, als Stromproduzenten mit tiefem CO2-Ausstoss und damit Helfer für die Reduktion der Treibhausgase, werden immer wieder Mini-Reaktoren (SMR: Small Modular Reactors) genannt. Hier gilt es festzuhalten, dass diese erst als Prototypen in Entwicklung sind und erst in vielen Jahren allenfalls serienreif sein werden. Zudem ist die Akzeptanz einer atomaren Stromproduktion in Liechtenstein aus heutiger Perspektive fraglich.
Die Energiestrategie 2030 zielt auf einen weiteren jährlichen Zubau von 5 MWp installierter Leistung und damit auf mehr als einer Verdoppelung der heutigen Produktion hin. Dieses Ziel ist aus heutiger Sicht ambitioniert, aber durchaus erreichbar. Bis anhin wurden vor allem PVA auf Schräg- und Flachdächern installiert. Fassadenanlagen sind noch äusserst selten. Diese haben auch bei optimaler Ausrichtung eine deutlich tiefere Jahresproduktion als Dachanlagen, produzieren aber bei Südausrichtung in den Wintermonaten mehr als im Sommer.
Freiflächenanlagen bieten ein grosses Potenzial, dürfen nach aktueller Rechtslage aber nur auf als Bauzone deklarierten Flächen installiert werden. Anlagen in Landwirtschaftszonen sind beispielsweise nicht bewilligungsfähig.
Beim Holzheizwerk Balzers ist aktuell noch keine Stromproduktion installiert. Ein ähnliches Potenzial wie in Malbun (ca. 1.3 GWh pro Jahr) könnte aber durchaus realistisch sein. Weitere Holzheizkraftwerke sind aktuell nicht geplant. Einige Heizzentralen in Liechtenstein werden mit Hackschnitzeln betrieben. Stromproduktionsanlagen sind aber nicht installiert.
Liechtenstein Wärme untersucht aktuell die Nutzung von Biomasse (Grüngut/Mist). Dies primär zur Erzeugung von Biogas. Würde man dieses wieder verstromen, wäre nach ersten Abklärungen eine jährliche Produktion von 5 GWh (1.25% des Landesabsatzes) und eine zusätzliche Nutzung für die Fernwärmeversorgung denkbar.
Eine genaue Abschätzung der Potenziale ist aktuell nicht verfügbar.
Die Nutzungspotenziale der Tiefengeothermie in Liechtenstein wurden vor rund zehn Jahren vom Amt für Umwelt abgeklärt. Die Untersuchungen zeigten, dass im Bereich zwischen dem Eschnerberg und Schaan geothermisch nutzbare Gesteinsschichten bis in eine Tiefe von rund 4’500 m erwartet werden können. Es wird davon ausgegangen, dass diese Gesteinsschichten Klüfte und somit auch heisses Wasser im Bereich von 130°C beinhalten. Mit den geschätzten ca. 12 MW Leistung könnte ca. 5 GWh Strom (1.25% des Landesabsatzes) produziert werden.
Zusätzlich stehen aus der gleichen Quelle ca. 8 MW Leistung z.B. für Fernwärme zur Verfügung.
Die Erschliessung dieser Potenziale ist mit sehr hohen Kosten und erheblichen Risiken verbunden.
Die Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs erzeugt neben Dampf und Wärme auch Strom. Die KVA speiste im Jahr 2021 73 GWh ins öffentliche Stromnetz der Schweiz ein (ca. 18% des liechtensteinischen Landesabsatzes). Die LKW hatten von 2007 bis 2012 einen Stromliefervertrag mit der KVA, sodass die produzierte Menge in Liechtenstein zur Versorgung zur Verfügung stand. Eine direkte Leitung nach Liechtenstein und eine Einspeisung ins Netz der LKW ist technisch denkbar. Ob dies auch möglich ist und von den Beteiligten des Vereins für Abfallentsorgung Buchs (VFA) gewünscht und real umsetzbar ist, bedarf zusätzlicher Abklärung.
Fokus Windenergie in Liechtenstein
Die Liechtensteiner haben sich im Rahmen der Energiestrategie 2050 klar für den Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. Windenergie spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie eine zuverlässige und nachhaltige Energiequelle darstellt.
Liechtenstein will mehr eigenen Strom produzieren, um unabhängiger vom Ausland zu werden und das Klima zu schützen. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Windenergie. Sie ist sauber, verursacht kein CO₂ und liefert gerade im Winter viel Strom. Eben dann, wenn der Bedarf am höchsten ist. So ergänzt sie Sonne und Wasser perfekt.
Windenergie hilft, die Energieversorgung im Land stabiler zu machen und gleichzeitig die Klimaziele zu erreichen. Jede Kilowattstunde aus Windkraft stärkt die Eigenversorgung und reduziert die Abhängigkeit von Importen.
Der Ausbau der Windenergie ist Teil der Energiestrategie 2030. Ziel ist eine nachhaltige, sichere und bezahlbare Energiezukunft für alle. Mit moderner Technologie und dem Engagement der Bevölkerung kann Liechtenstein Schritt für Schritt mehr sauberen Strom im eigenen Land produzieren.
Windenergie steht für Fortschritt, Verantwortung und für ein Liechtenstein, das seine Energiezukunft selbst in die Hand nimmt.
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10 Fakten zur Windkraft
Windstrom ist die optimale Ergänzung zu Solar- und Wasserkraft. Während Solar- und Wasserkraftwerke von Frühling bis Herbst am meisten Strom produzieren, fallen zwei Drittel der Windstromproduktion im Winter an – genau dann, wenn wir am meisten Strom für Heizung und Beleuchtung verbrauchen. Durch regionale Windkraftanlagen kann Liechtenstein die sogenannte „Winterlücke“ schliessen und unabhängiger von Stromimporten werden.
Liechtenstein hat Aufholbedarf. Da es aktuell noch keine nennenswerte Windproduktion in Liechtenstein hat, gibt es viel Potenzial für den Ausbau der Windkraft. Zum Vergleich: In anderen europäischen Ländern gibt es weitaus mehr Windkraftanlagen, die einen erheblichen Beitrag zur Stromerzeugung leisten.
Windkraft bietet eine CO2-freie Möglichkeit der Stromerzeugung und trägt zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei.
Durch den Ausbau der Windenergie kann Liechtenstein seine Abhängigkeit von Stromimporten verringern und seine Energieversorgung selbst in die Hand nehmen.
Windenergie ist eine nachhaltige Energiequelle, die auch kommenden Generationen eine sichere und umweltfreundliche Stromversorgung ermöglicht.
Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen schafft Arbeitsplätze und fördert die lokale Wirtschaft.
Windkraft ergänzt ideal die bereits bestehenden Solar- und Wasserkraftanlagen und sorgt für eine stabile und ganzjährige Energieversorgung.
Moderne Windkraftanlagen sind effizienter und leiser als ältere Modelle, wodurch sie eine umweltfreundliche und anwohnerfreundliche Option darstellen.
Der Ausbau der Windenergie ist eine Investition in die Zukunft Liechtensteins und ein Schritt hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung.
Eine breite Unterstützung der Bevölkerung ist entscheidend für den Erfolg von Windenergieprojekten. Informierte und engagierte Bürger können durch ihre Zustimmung den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben.
Aktueller Projektstand
Die LKW arbeiten aktiv an der Entwicklung von Windenergieprojekten in Liechtenstein. Um eine fundierte Standortbeurteilung zu ermöglichen, wurden bereits umfangreiche Windmessungen durchgeführt und neue Messkampagnen gestartet. Die Turmwindmessung in Schaan sowie die LIDAR-Messungen an fünf Standorten (zweimal in Schaan, einmal in Vaduz und zweimal in Balzers) wurden erfolgreich abgeschlossen. Die entsprechenden Schlussberichte und die finale Einschätzung des Windpotenzials liegen mittlerweile vor. Parallel dazu führen die LKW aktiv Gespräche mit den Gemeindevorstehern und Gemeinderäten der betroffenen Gemeinden. Ziel ist es, transparent über die vorliegenden Ergebnisse zu informieren und den weiteren Prozess gemeinsam vorzubereiten.
Um die Datengrundlage weiter zu verbreitern, haben die LKW neue LIDAR-Messungen im Unterland gestartet. In der Gemeinde Ruggell werden über das Sommerhalbjahr hinweg präzise Winddaten erhoben. Diese Messungen werden voraussichtlich im Spätherbst abgeschlossen sein.
Mit diesen Arbeiten schaffen die LKW die notwendige Grundlage für die nächsten Planungsschritte. Nach Abschluss der Strategischen Umweltprüfung (SUP) und der offiziellen Festlegung der Windeignungsgebiete können die nachgelagerten Verfahren eingeleitet werden. Diese umfassen die Erstellung des Umweltverträglichkeitsberichts (UVB) sowie die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Sobald diese Schritte vollzogen sind, kann die Umsetzung konkreter Windenergieprojekte in Angriff genommen werden.
Bewilligungsverfahren
Bevor ein Windenergieprojekt in Liechtenstein umgesetzt werden kann, durchläuft es ein umfassendes Bewilligungsverfahren. Ein zentraler Bestandteil ist die Strategische Umweltprüfung (SUP), die die strategische Ausweisung möglicher Windeignungsgebiete im Landesrichtplan ermöglicht und sicherstellt, dass Umwelt-, Landschafts- und Standortaspekte frühzeitig berücksichtigt werden.
Die SUP wird von einem SUP-Team durchgeführt, das aus Vertreterinnen und Vertretern der betroffenen Ämter sowie den LKW besteht. Ein Lenkungsausschuss, bestehend aus Amtsleitern, Regierungsmitarbeitenden und Vertretern der LKW, überwacht den Prozess. Das Team legt zunächst die Ziele fest, analysiert den Ist-Zustand und definiert den Untersuchungsrahmen, der die zu prüfenden Umwelt- und Standortaspekte bestimmt. Dieser Rahmen wurde öffentlich aufgelegt, die Stellungnahmen werden ausgewertet, und Anfang April final publiziert. Aktuell erstellt das Team einen Planungs- und Umweltbericht, der die strategische Planung zusammenfasst und die Resultate zeigt.
Die SUP zeigt auf, welche Windeignungsgebiete grundsätzlich für Windenergieprojekte geeignet sind. Das bedeutet nicht, dass dort automatisch Anlagen gebaut werden – die konkrete Eignung wird im nachgelagerten Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung) geprüft, bevor ein Standort realisiert werden kann.
Windmessmasten Gemeinde Schaan
Die Liechtensteinischen Kraftwerke arbeiten aktuell an einer detaillierten Potenzialstudie, die die Effektivität und Effizienz einer Windenergieanlage bewertet. Mit der Windmessanlage in Schaan werden über 12 bis 18 Monate lang Daten gesammelt, um eine realistische Grundlage für eine weitere Planung zu haben.
FAQ für Windenergieanlagen-Projekt
Windenergieanlagen sind Systeme, die Windkraft in elektrische Energie umwandeln. Sie bestehen hauptsächlich aus einem Rotor mit Blättern, die durch den Wind in Bewegung gesetzt werden, einem Generator, der die Bewegung in Strom umwandelt, und einem Turm, der die Anlage in die Höhe hebt, um optimalen Wind zu erreichen.
Wir möchten nachhaltige und erneuerbare Energiequellen fördern, um unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Durch eigene Stromproduktion können wir unabhängiger vom ausländischen Strom werden. Dies gibt uns nicht nur mehr Kontrolle über unsere Energieversorgung, sondern steigert auch die Versorgungssicherheit. Zudem sind wir dadurch besser vor Preisschwankungen und politischen Unsicherheiten auf dem internationalen Energiemarkt geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir im Winter, wenn der Strombedarf höher ist, mehr Strom produzieren können. Dies liegt daran, dass Windenergie in den Wintermonaten besonders effektiv ist.
Eine Windenergieanlage funktioniert, indem der Wind die Rotorblätter dreht. Diese Rotation wird auf einen Generator übertragen, der die mechanische Energie in elektrische Energie umwandelt.
Die genaue Kapazität der neueren Windenergieanlagen hängt vom gewählten Modell ab, aber typischerweise liegt die Leistung zwischen 6 und 7 Megawatt pro Anlage.
Die genauen Standorte werden noch ermittelt, wobei Kriterien wie Windverfügbarkeit, Umweltauswirkungen und Nähe zu bestehenden Infrastruktur berücksichtigt werden.
Der genaue Beginn des Baus der Windenergieanlagen steht derzeit noch nicht fest. Momentan gibt es in unserem Land noch keinen festgelegten Untersuchungsrahmen für solche grosse Infrastruktur Projekte. Basierend auf unseren aktuellen Planungen und den notwendigen Genehmigungsverfahren gehen wir jedoch davon aus, dass wir voraussichtlich in etwa 3 bis 4 Jahren mit dem Bau beginnen können. Wir halten die Öffentlichkeit über alle relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Windenergieanlagen haben im Vergleich zu fossilen Kraftwerken eine geringere Umweltauswirkung. Sie können jedoch Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse haben, und es gibt visuelle Beeinträchtigungen sowie Lärmemissionen, die berücksichtigt werden müssen. Jedoch können die Einflüsse durch gute Planung und gewisse Betriebseinschränkungen reduziert werden.
Wir führen umfassende Umweltverträglichkeitsprüfungen durch und arbeiten mit Naturschutzorganisationen zusammen, um Massnahmen zur Minimierung der Umweltauswirkungen zu entwickeln und umzusetzen.
Das Projekt wird durch eine Kombination aus LKW-Eigenmitteln, ev. öffentlichen Förderungen und möglichen Partnerschaften (Bürgerbeteiligungsmodell, Gemeinden) und mit privaten Investoren finanziert.
Das Projekt schafft lokale Arbeitsplätze während der Bau- und Betriebsphase und trägt zur regionalen Wertschöpfung bei. Es stärkt zudem die Versorgungssicherheit mit Strom und kann langfristig zu niedrigeren Energiekosten führen, da wir weniger abhängig von ausländischen Strommärkten und -preisen sind.
Es wird Informationsveranstaltungen und öffentliche Diskussionen geben, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger informieren und ihre Meinungen und Bedenken äussern können.
Ja, es werden Möglichkeiten geprüft, wie sich die lokale Bevölkerung finanziell am Projekt beteiligen kann, zum Beispiel durch Bürgerbeteiligungsmodelle.
Der Betrieb und die Wartung werden von spezialisierten Teams der Liechtensteinischen Kraftwerke sowie externen Dienstleistern durchgeführt.
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Windenergieanlage beträgt etwa 25-35 Jahre. Danach kann sie entweder modernisiert oder durch eine neue Anlage ersetzt werden.
Für weitere Informationen können Sie sich direkt an unseren Projektleiter Kerem Demirbas (kerem.demirbas@lkw.li) und unser Kundenservice-Team wenden. Wir werden auch regelmässig Updates und Informationen zu öffentlichen Veranstaltungen veröffentlichen.